Cabot Saint Lucia

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Start - Dies & Das - Cabot Saint Lucia

Cabot Saint Lucia Golf Resort

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Der atem­be­rau­ben­de neue Golf­platz Cabot Saint Lucia stellt Bill Coo­re und Ben Crens­haw mit außer­ge­wöhn­li­chen Höhen­un­ter­schie­den auf die Probe.

Bill Coo­re und Ben Crens­haw haben ihre Fah­nen auf vie­len atem­be­rau­ben­den Plät­zen an der Küs­te plat­ziert. Ihr Golf­de­sign-Team ist unter ande­rem für so hoch­ka­rä­ti­ge Küs­ten­plät­ze wie die Sheep Ranch im Ban­don Dunes Golf Resort in Ore­gon, Cabot Cliffs in Nova Sco­tia und den Kapa­lua Plan­ta­ti­on Cour­se auf Hawaii verantwortlich.

Von den USA über Chi­na bis nach Neu­see­land haben sie Golf­plät­ze gebaut, die schein­bar über dem Mee­res­was­ser hän­gen. Aber ihr neu­er Golf­platz, der 2022 in Cabot Saint Lucia in der Kari­bik eröff­net wer­den soll, bie­tet eine Rei­he ein­zig­ar­ti­ger Mög­lich­kei­ten – und Herausforderungen.

Der Cabot Point genann­te Platz auf den Wind­ward Islands bie­tet Coo­re und Crens­haw eine atem­be­rau­ben­de Kulis­se, die aus dem Meer ragt. Aber wie kann man auf einem vul­ka­ni­schen Gelän­de, das direkt aus den Wel­len auf­steigt, einen Golf­platz bau­en, der spiel­bar ist und gleich­zei­tig dem Ethos des Desi­gner­du­os treu bleibt, das auf ein boden­na­hes, mini­ma­lis­ti­sches Design setzt?

“Es war kei­ne Her­aus­for­de­rung, einen Golf­platz zu bau­en, der foto­gra­fisch spek­ta­ku­lär und dra­ma­tisch ist und all die­se Din­ge”, sagt Coo­re. “Die Fra­ge war, ob wir einen Golf­platz bau­en kön­nen, der die Aspek­te der Spiel­bar­keit und des Spaß­fak­tors berück­sich­tigt. Wir muss­ten sicher­stel­len, dass die­se bei­den Din­ge zumin­dest annä­hernd mit der visu­el­len Dra­ma­tik des Plat­zes mit­hal­ten konn­ten. Du weißt, dass Ben und ich ver­su­chen, mit allem sehr zurück­hal­tend umzu­ge­hen. Aber es ist sehr gut mög­lich, dass Cabot Saint Lucia der visu­ell beein­dru­ckends­te und anspruchs­volls­te Platz ist, an dem wir je gear­bei­tet haben.

“Die Her­aus­for­de­rung ist, ob der Platz wirk­lich spiel­bar ist und Spaß macht, oder ob er nur einer die­ser Plät­ze ist, die spek­ta­ku­lä­re Fotos und dra­ma­ti­sche Situa­tio­nen bie­ten, aber nicht wirk­lich Spaß machen.”

Unter all den Küs­ten­plät­zen bie­tet der kürz­lich reno­vier­te Plan­ta­ti­on Cour­se einen inter­es­san­ten Ver­gleich. Der Plan­ta­ti­on Cour­se, auf dem jedes Jahr das Sen­try Tour­na­ment of Cham­pion der PGA Tour auf Maui aus­ge­tra­gen wird – und der den Zuschau­ern, die im Janu­ar im Schnee auf dem Fest­land fest­sit­zen, wie ein Stück tro­pi­sches Para­dies vor­kommt – liegt an einem Berg­hang mit Blick auf den Pazi­fik. Denk an Wale und wei­te Bli­cke über das Meer zu ande­ren vul­ka­ni­schen Inseln.

Der Plan­ta­ti­on Cour­se, der in den Golfweek’s Best Cour­ses You Can Play auf Platz 1 in Hawaii steht, steigt und fällt von sei­nem tiefs­ten Punkt bis zu sei­nem höchs­ten Punkt um etwa 400 Fuß und bie­tet die meis­ten Höhen­un­ter­schie­de aller Plät­ze auf der PGA Tour. Aber Coo­re sag­te, dass die meis­ten die­ser Höhen­un­ter­schie­de über lan­ge Stre­cken ver­lau­fen, was den Löchern einen ange­mes­se­nen Spiel­raum bie­tet, ohne dass es vom Abschlag zum Grün zu steil wird. Hüge­lig, ja, aber spielbar.

Auf Cabot Saint Lucia wer­den die Höhen­un­ter­schie­de noch verstärkt.

“Es ist eine Vul­kan­in­sel und die Höhen­un­ter­schie­de tre­ten sehr schnell auf”, sagt Coo­re. “Es sind kei­ne lan­gen Abschnit­te mit Höhen­un­ter­schie­den wie in Kapa­lua. Es ist eine kür­ze­re Stre­cke. Das war eine Herausforderung.”

Trotz der ver­ti­ka­len Her­aus­for­de­run­gen sag­te Coo­re, dass er bei sei­ner ers­ten Bege­hung des Gelän­des vie­le Berei­che erkann­te, die wie tra­di­tio­nel­le Golf­ar­chi­tek­tur aus­sa­hen. Er mach­te sich dar­an, her­aus­zu­fin­den, wo Löcher ange­bracht wer­den könn­ten, um die natür­li­chen Kon­tu­ren des manch­mal fel­si­gen Gelän­des zu nutzen.

“Man muss alles in einen Zusam­men­hang stel­len und ver­su­chen, sich vor­zu­stel­len, wie die Golf­bäl­le in der Luft und vor allem auf dem Boden reagie­ren wer­den”, sagt Coo­re. “Die Idee, die natür­li­chen Kon­tu­ren zu nut­zen und den Golf­platz auf die­sen zu plat­zie­ren, ohne die Land­schaf­ten so zu ver­än­dern, dass sie nicht mehr zu erken­nen sind, ist rich­tig. Es ist zwar etwas anders als das, was wir nor­ma­ler­wei­se machen, aber es ist die glei­che Grund­phi­lo­so­phie, die auf einem etwas ande­ren Gelän­de ange­wen­det wird. …

” Aus­läu­fe sind ein wich­ti­ger Teil des Golf­plat­zes, und die Mög­lich­keit, den Ball auf dem Gelän­de zu spie­len, ist ein wich­ti­ger Teil des Golf­plat­zes. Gleich­zei­tig war uns natür­lich bewusst, dass wir auf eini­gen Fair­ways, an den Rän­dern und in der Nähe eini­ger Grüns dar­auf ach­ten muss­ten, dass der Golf­ball den Spie­lern nicht völ­lig entgleitet.”

Coo­re sag­te, dass es auf dem Gelän­de Stel­len gibt, die unglaub­li­che Grüns bie­ten, aber das Pro­blem ist, wie man sich die­sen Stel­len nähert und gleich­zei­tig genug spiel­ba­re Flä­chen behält, um von die­sen Stel­len wie­der weg­zu­spie­len – das ist der Trick.

“Es geht um die Gestal­tung der Wege”, sagt er. “Nicht nur, wie du zum Grün kommst, son­dern auch, wie du wie­der herauskommst.”

Er ist zufrie­den damit, wie es geklappt hat, und das Ergeb­nis soll­te ein unter­halt­sa­mes, gut spiel­ba­res Golf­spiel auf Pal­men­gras mit Post­kar­ten­blick von jedem der 18 Löcher sein.

“Man müss­te sich schon sehr anstren­gen, um nicht von jedem Loch aus das Meer zu sehen”, sagt Coo­re. “An man­chen Löchern kannst du den Oze­an vom Abschlag und vom Grün aus sehen, aber auf dem Fair­way kommst du in ein Tal. Aber für Leu­te, die sol­che Din­ge zäh­len, sind es 18 Löcher mit Meerblick.”

Cabot Saint Lucia Ren­de­ring Video (Holes 14–18) – Cabot Saint Lucia. Ein Bild des Golf­plat­zes von Cabot Saint Lucia, einem neu­en Golf­platz in der Kari­bik, der im Jahr 2022 eröff­net wird.

Der Platz soll­te ursprüng­lich 2021 eröff­net wer­den. Dann kam COVID. Keith Rhebb, einer der Haupt­ver­ant­wort­li­chen für die Gestal­tung des Golf­plat­zes von Coo­re und Crens­haw, blieb zu Beginn der Pan­de­mie mona­te­lang auf der Insel und schuf­te­te oft allein oder mit ein­hei­mi­schen Arbei­tern, wenn es erlaubt war. Rhebbs häu­fi­ge Posts in den sozia­len Medi­en haben dazu geführt, dass vie­le Golf­fans von der Aus­sicht auf die Kari­bik schwär­men und bereit sind, in den Flie­ger zu stei­gen, sobald der Platz zu einem noch fest­zu­le­gen­den Ter­min im Jahr 2022 eröff­net wird.

Die Plä­ne für das Gelän­de – zu denen auch eine Luxus­wohn­an­la­ge gehört – stam­men von Ben Cowan-Dewar, dem Grün­der von Cabot Cape Bre­ton und sei­nen bei­den Golf­plät­zen Cabot Cliffs und Cabot Links. Cabot Cliffs und Cabot Links ste­hen auf der Lis­te der bes­ten moder­nen kana­di­schen Golf­plät­ze von Golf­week ganz oben und ste­hen auf den Bucket Lists von Gol­fern aus aller Welt. Cowan-Dewar hat sich erneut mit Mike Kei­ser – unter ande­rem Grün­der des Ban­don Dunes Golf Resort in Ore­gon – zusam­men­ge­tan, um einen Cabot-Platz zu ent­wi­ckeln, dies­mal in einer tro­pi­schen Umge­bung auf Point Har­dy über dem Kari­bi­schen Meer.

“Ben war der Visio­när, der die­ses Grund­stück und die­se Gele­gen­heit gefun­den hat”, sagt Coo­re. “Und ich sag­te zu ihm: ‘Jun­ge, wenn wir es schaf­fen, dass die Spiel­bar­keit mit der Optik über­ein­stimmt … Ich weiß es ein­fach nicht. Vor einer Wei­le habe ich Ben getrof­fen und ihm gesagt, dass ich glau­be, dass es klap­pen wird. Und er mein­te: ‘End­lich!’ ”

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