Noria Golf Club

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Noria Golf Club

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Noria Golf Club: eine einzigartige Golfoase am Fuße des Atlasgebirges

Der Noria Golf Club ist Teil der Domai­nes de Noria in Mar­ra­kesch, Marok­ko, und ist ein 18-Loch Par 72 Meis­ter­schafts­platz mit 6589 Metern (7206 Yard) und pro­fes­sio­nel­len Abschlägen.

Ama­teu­re fin­den Spaß und Her­aus­for­de­run­gen an den ande­ren vier Abschlä­gen, die von 4579 Metern (5008 Yard) bis zu 6116 Metern (6689 Yard) reichen.

Noria Golf Club
Noria Golf Club

Die bei­den 9‑Loch-Plät­ze (Par 36) sind in Bezug auf Vege­ta­ti­on und Schwie­rig­keits­grad sehr unter­schied­lich und füh­ren durch Oli­ven­hai­ne, Laven­d­el­fel­der und Wüs­ten­ge­bie­te, bevor sie ent­lang eines gerad­li­ni­gen Beckens enden, das als Spie­gel dient, mit den schnee­be­deck­ten Gip­feln des Atlas­ge­bir­ges im Hin­ter­grund und dem wun­der­schö­nen Club­haus, das dem Pro­jekt sei­ne Ori­gi­na­li­tät verleiht.

Die Haupt­at­trak­ti­on ist der tra­di­tio­nel­le Teich, der die Löcher 9 und 18 trennt und sich durch das gesam­te Anwe­sen von Noria zieht.

Aus archi­tek­to­ni­scher Sicht ist der Noria Golf Club bei wei­tem der ori­gi­nells­te Golf­platz, den Hills & For­rest je ent­wor­fen hat.

Das Kon­zept, drei ver­schie­de­ne Umge­bun­gen zu schaf­fen (Obst­gär­ten und Laven­del, Wüs­ten­ge­biet und eine “Oase”) war eine Her­aus­for­de­rung, die aber nach ihrer Umset­zung zu einem wun­der­ba­ren Golf­erleb­nis für die Spie­ler führt.

Dazu kom­men noch vie­le ande­re Aspek­te, die die marok­ka­ni­sche Tra­di­ti­on respek­tie­ren, wie das Spiel mit spie­gel­bild­li­chen Becken, Was­ser­fäl­len und Stampf­lehm-Tür­men, die von ihren Gip­feln aus einen Pan­ora­ma­blick über den gesam­ten Platz ermöglichen.

Golf-Grup­pen­rei­se nach Mar­ra­kesch, Marok­ko, mit PGA Pro

Noria Golf Club
Noria Golf­club in MARRAKESH
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leu­te lukas und chris­ti­an von golf sei­te
punkt com
wir befin­den uns im glo­ria golf club in
mar­ra­kesch eine inter­es­san­te anla­ge mit
groß­zü­gi­ger dri­ving ran­ge die wirk­lich
schön aus­ge­stat­tet ist super bäl­len
einem höchst inter­es­san­ten golf­platz den
mann so wahr­schein­lich noch nie gese­hen
hat biss­chen im schot­ti­schen style aber
teil­wei­se super gera­de löcher wie wir
hier das paar drei hin­ter uns haben
spek­ta­ku­lä­res was­ser­hin­der­nis mit ganz
gera­den recht­ecki­gen grün und dem
schö­nen turm im hin­ter­grund also
inter­es­san­te anla­ge teils komisch zu
spie­len aber das soll­te dir sel­ber
her­aus­fin­den
wir wün­schen euch hier viel spaß eure
golf sei­te .com

In der Nähe des klei­nen Dor­fes Chri­fia an der süd­li­chen Peri­phe­rie von Mar­ra­kesch gele­gen, zele­briert der Golf­platz des Noria Golf Club die tra­di­tio­nel­le Archi­tek­tur und die land­schaft­li­chen Merk­ma­le sei­ner Umge­bung. Er umfasst dia­go­na­le Was­ser­grä­ben (seguia), natür­li­che Bäche (oued) und ein Was­ser­he­be­werk (noria) mit klei­nen Eimern, die die­se kost­ba­re natür­li­che Res­sour­ce in klei­ne Aquä­duk­te zur Bewäs­se­rung leiten.

Wäh­rend einer Run­de auf Noria trifft man auf drei ver­schie­de­ne Land­schafts­for­men: Oli­ven­hai­ne (in der Ent­ste­hung) und (kürz­lich ange­pflanz­te) Laven­d­el­fel­der auf den ers­ten Löchern, zer­klüf­te­tes Wüs­ten­ge­län­de auf den hin­te­ren Neun und dazwi­schen eine for­ma­le Oase, die nörd­lich des Club­hau­ses ver­läuft und die letz­ten Löcher auf den zurück­keh­ren­den Neun beein­flusst. Zu gege­be­ner Zeit wer­den Wohn­ein­hei­ten in drei Sek­to­ren gebaut, zwei auf der äuße­ren Hälf­te und einer auf der inne­ren Hälfte.

Das Herz­stück der Anla­ge ist ein atem­be­rau­ben­des zwei­stö­cki­ges Club­haus, das von Yous­sef El Melehi ent­wor­fen wur­de und sich vor dem for­mel­len Pool befin­det, der das 9. und 18. Das Segel­tuch­dach die­ses präch­ti­gen Gebäu­des ist vom Noma­den­zelt inspi­riert und umschließt einen gro­ßen Aus­sichts­turm, den größ­ten von meh­re­ren, die sich durch das Rück­grat des Anwe­sens ziehen.

Auf dem Platz führt das ers­te Loch zu einem Off­set-Grün, dem ers­ten von meh­re­ren Put­ting­flä­chen, die dia­go­nal zur Mit­tel­li­nie des Fair­ways ver­lau­fen. Ein wei­te­res dia­go­na­les Ele­ment taucht am nächs­ten Loch auf, wo ein Was­ser­ka­nal das Fair­way in einem 45-Grad-Win­kel vor dem Grün durch­schnei­det. Das lin­ke dog­leg­ged 4 bie­tet das ein­zi­ge bun­ker­lo­se Grün auf dem Platz und es folgt das längs­te Par fünf auf der Kar­te, wäh­rend die Löcher mit dem Atlas­ge­bir­ge im Hin­ter­grund zurück zum Club­haus schwingen.

Das bemer­kens­wer­te 175 Meter lan­ge 8. Loch ist zwei­fel­los das Aus­hän­ge­schild von Noria. Es wird von einer erhöh­ten Abschlag­po­si­ti­on über einen spie­geln­den Teich zu einem recht­ecki­gen Biar­ritz-Grün gespielt, das zwi­schen dem Was­ser und einem authen­ti­schen marok­ka­ni­schen Glo­cken­turm liegt. Es ist ein sehr ein­fa­ches, aber unglaub­lich visu­el­les klei­nes Loch, das den Gol­fern, die hier spie­len, sehr lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben wird.

Auf den hin­te­ren Neun führt das kur­ze Par 4 des 11. Lochs nach rechts über ein tro­cke­nes Bach­bett zu einem zwei­stu­fi­gen, glas­för­mi­gen Grün, das von vor­ne nach hin­ten stark abfällt. Ein mit gro­ßen Fel­sen und Kak­tus­pflan­zen über­sä­ter Weg führt dann hin­un­ter zu einem wei­te­ren auf­re­gen­den kur­zen Loch, wobei das Fair­way und das halb blin­de Grün des 12.

Am 14. Loch, dem ers­ten von zwei auf­ein­an­der­fol­gen­den Par 5‑Löchern, führt die Rou­te wie­der nach Nor­den. Links von die­sem Loch befin­det sich ein gro­ßes Gewäs­ser und ein Was­ser­ka­nal – kom­plett mit Noria-Was­ser­rad – führt vom See weg, bevor er dia­go­nal über die Vor­der­sei­te des 15.

Die Run­de endet in spek­ta­ku­lä­rem Stil mit dem 18. Loch, das zum lan­gen Was­ser­ka­nal des 9. Lochs zurück­kehrt, aber dies­mal auf der ande­ren Sei­te des reflek­tie­ren­den Pools. Rechts von den Abschlag­bo­xen befin­det sich ein tra­di­tio­nel­les marok­ka­ni­sches Bewäs­se­rungs­sys­tem (eine “Khet­t­a­ra”) mit offe­nen Gru­ben, die zu einem ver­las­se­nen unter­ir­di­schen Kanal füh­ren. Eine dia­go­na­le Rei­he von Bun­kern schützt die Vor­der­sei­te der recht­ecki­gen Put­ting­flä­che, wäh­rend das Was­ser auf der lin­ken Sei­te des Fair­ways eine Her­aus­for­de­rung auf dem Weg zum Grün darstellt.

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